Kriegskorrespondenten: Deutungsinstanzen in der by Prof. Dr. Barbara Korte, Prof. Dr. Horst Tonn (auth.),

By Prof. Dr. Barbara Korte, Prof. Dr. Horst Tonn (auth.), Barbara Korte, Horst Tonn (eds.)

Kriegskorrespondenten haben aktuell eine hohe mediale und kulturelle Präsenz. Aus sozial-, medien- und kulturwissenschaftlicher Perspektive reflektieren die Beiträge in diesem Band die gegenwärtige und die historische Rolle von Berichterstattern bei der Deutung von Kriegswirklichkeiten in verschiedenen Medien und in verschiedenen kulturellen Kontexten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der (Selbst-)Inszenierung von Kriegsreportern in Literatur und Film.

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Kriegskorrespondenten: Deutungsinstanzen in der Mediengesellschaft

Kriegskorrespondenten haben aktuell eine hohe mediale und kulturelle Präsenz. Aus sozial-, medien- und kulturwissenschaftlicher Perspektive reflektieren die Beiträge in diesem Band die gegenwärtige und die historische Rolle von Berichterstattern bei der Deutung von Kriegswirklichkeiten in verschiedenen Medien und in verschiedenen kulturellen Kontexten.

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Ders. (2003b): Angry Allies. In: Salon 30. Mai. 2006. Tyler, Patrick (1990): Saddam, in Grasping, Tends to Overreach. ’80 Invasion Took 8 Years to Resolve. In: The Washington Post 7. August. 2006. Williams, Raymond (1989 [1982]): Distance. In: O’Connor (1989). 14. Wilson, Joseph (2003): What I Didn’t Find in Africa. In: The New York Times 6. Juli. 2006. Ders. (2004): The Politics of Truth. New York: Caroll and Graf. Woodward, Bob (1991): The Commanders. New York: Simon and Schuster. Ders. (2006): State of Denial.

Für die Berichterstattung, die militärische Schilderungen des ‚check-point shootings‘ einer zivilen Familie in Frage stellt, vgl. Branigin (2003 A1). 32 Douglas Kellner lich aus der Sicht der britischen und amerikanischen Truppen und es war Journalisten verboten, Bilder toter Soldaten beider Seiten zu zeigen. Das System des Embedding erhöhte also teilweise den Informationsgrad und ermöglichte eine Nähe zum Kampfgeschehen. Doch gleichzeitig war es maßgeblich für die Gestaltung und Präsentation der Informationen zuständig und limitierte letztendlich den Zugang zum Kriegsereignis, da es eine begrenzte Anzahl von Reportern und eine begrenzte Anzahl von militärischen Einheiten gab, in die Reporter aufgenommen wurden.

Im Wissen um diese potenziell manipulative Steuerung der öffentlichen Meinung gewinnt die gesellschaftskritische Funktion von Journalismus als Kontrollinstanz (die ‚vierte Gewalt‘ der Demokratie) gleichzeitig umso stärker an Gewicht. Journalismus beobachtet demnach seine Umweltsysteme – in diesem Fall die Sicherheitspolitik und Öffentlichkeitsarbeit – sehr genau und stellt seine Leistungen gegebenenfalls entsprechend um. Die zunehmend zynische Haltung des Journalismus gegenüber der Politik ist ebenfalls ein Resultat dieser Anpassung (vgl.

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