Bildung — ein Menschenrecht: GLOBArt Academy 2006 by GlobArt

By GlobArt

"Bildung ist das, was once die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben", konstatierte gewohnt scharfzüngig Karl Kraus. used to be bedeutet Bildung? Wie grenzt sie sich von Wissen ab? Ist Bildung ein Menschenrecht, ein Privileg, eine Pflicht? used to be benötigt Bildung – Raum, Nähe, Kreativität? Wie gelingt es, möglichst vielen jungen Menschen Bildung zu vermitteln, welche Aufgaben können hier Wirtschaft und Kunst wahrnehmen und tun sie es auch? Wenn Wissen Macht ist, used to be ist Bildung? Wohin entwickelte sich eine Gesellschaft, die auf Bildung verzichtet? Diesen brennenden Fragen stellten sich Wissenschaftler und Künstler bei der GLOBArt Academy 2006, die sich dem Thema "Bildung – ein Menschenrecht" widmete.

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Biotechnologie-Kommunikation: Kontroversen, Analysen, by Mathias Boysen (auth.), Dr. Marc-Denis Weitze, Prof. Dr.

By Mathias Boysen (auth.), Dr. Marc-Denis Weitze, Prof. Dr. rer. nat. habil. Alfred Pühler, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl, Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Müller-Röber, Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn, Prof. Dr. Peter Weingart, Prof. Dr. rer. nat. h

Seit vier Jahrzehnten gibt es Kontroversen und Kommunikationsmaßnahmen zur Grünen Gentechnik und anderen Feldern der Biotechnologie. Dieser Sammelband trägt dazu Analysen der Erfahrungen in kommunikations- und sozialwissenschaftlicher sowie historischer Perspektive zusammen. Im Rahmen eines Projekts von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften wurden daraus Empfehlungen abgeleitet, wie Biotechnologie künftig sachgerecht, ausgewogen und urteilsunterstützend kommuniziert werden kann.

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Die Entwicklung der deutsch-französischen Sicherheits - by Marcel Kotthoff (auth.)

By Marcel Kotthoff (auth.)

Die bilaterale Sicherheitskooperation ist ein Kernelement der deutsch-französischen Beziehungen. In dieser Untersuchung wird diese Kooperation in ihrer entscheidenden Übergangsphase nach dem Ende des Ost-West-Konflikts analysiert und die Entwicklung der jeweiligen sicherheitspolitischen Interessen
im europäischen und atlantischen Kontext wird nachgezeichnet.

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Der ungewisse Lebensabend?: Alter(n) und Altersbilder aus by Helga Pelizäus-Hoffmeister (auth.), Helga

By Helga Pelizäus-Hoffmeister (auth.), Helga Pelizäus-Hoffmeister (eds.)

​Seit jeher hat das Thema Alter(n) für Individuum und Gesellschaft große Bedeutung. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen existieren gesellschaftliche und individuelle Vorstellungen vom modify und vom Altern. Da diese „Altersbilder“ keine unbedeutenden Begleiterscheinungen des Umgangs mit dem Alter(n) sind, sondern eine Realität schaffen, die diesen mitbegründet, ist ihre Reflexion eine wichtige Aufgabe. Altersbilder entstehen immer auf der foundation spezifischer gesellschaftlicher Bedingungen. In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, inwiefern Unsicherheiten und Uneindeutigkeiten in der Lebensphase modify bei der Herausbildung von Altersbildern eine Rolle spielen. Es wird vermutet, dass ungewisse Lebensbedingungen im regulate zu negativen, widersprüchlichen und/oder ambivalenten Altersbildern führen und diese wiederum auf die Lebensbedingungen der Älteren zurückwirken. Dass das Thema Alter(n) auch für junge Menschen interessant ist, zeigt diese Veröffentlichung. Sie wurde von zwölf Studierenden des Masterstudienganges für Staats- und Sozialwissenschaften geschrieben. Deren Ziel warfare es, einem möglichst großen Kreis von Leserinnen und Lesern einen anregenden und aufschlussreichen Einblick in die Entstehungsbedingungen von Altersbildern zu geben und zugleich die Wechselwirkungen zwischen dem gesellschaftlichen Kontext und den Vorstellungen vom Alter(n) herauszuarbeiten.​

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Ressourcenorientierte Biografiearbeit: Grundlagen – by Christina Hölzle, Irma Jansen

By Christina Hölzle, Irma Jansen

Konzept und Ansatz der Biografiearbeit als Methode in der Sozialen Arbeit ist noch immer wenig theoretisch fundiert. Im Kontext sozialpädagogischer Arbeitsfelder wird Biografiearbeit zwar als Methode in der Beratungsarbeit geführt, bisher ist diese jedoch nicht systematisch thematisiert und reflektiert. Aus ihren Erfahrungen in Projektlehrveranstaltungen entwickeln die Autorinnen in dieser Einführung übergeordnete Zielvorstellungen und Interventionsprinzipien für Biografiearbeit. Neben grundlegenden Begriffsbestimmungen wird die Methode für verschiedene beraterische und sozialpädagogische Arbeitsfelder ausgelotet und anhand von Praxisbeispielen illustriert.

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Fälle und Entscheidungen zum Versicherungsrecht: by Wolfram Wrabetz

By Wolfram Wrabetz

Denkt guy an die große Verbreitung, die Versicherungen im privaten wie kommerziellen Sektor heute gefunden haben, so verwundert es nicht, daß das für diese Branche grund­ legende Versicherungsvertragsrecht, oft auch unter Gesichtspunkten des Verbraucherschut­ zes, in der Öffentlichkeit ständig an Bedeutung und Aufmerksamkeit gewinnt. Gleichzeitig sind aber die Kenntnisse über das als kompliziert geltende Rechtsgebiet bei Versicherungs­ nehmern, Studenten, Auszubildenden und nicht zuletzt leider oft auch bei Versicherungs­ praktikern nicht allzu weit verbreitet. Die Gründe hierfür sind sicher vielschichtig, zwei von ihnen scheinen mir besonders ausschlaggebend zu sein: Das VVG ist zum einen keine separate Rechtsmaterie, sondern im Grunde nur eine spezial­ gesetzliche Regelung privatrechtlichen Schuldrechtes. VVG-Kenntnisse verlangen daher stets durch Verweisungen und Implikationen zumindest Grundkenntnisse im BGB. Wegen dieser engen Verbundenheit zum übrigen Zivilrecht ist es relativ schwierig, versicherungs­ rechtliche Kenntnisse isoliert zu vermitteln. Zum anderen liegt es einfach daran, daß sowohl der Versicherungskaufmann in seiner Ausbildungszeit, wie der Betriebswirt oder der Jurist an der Universität, nur wenig vom VVG hört. Selbst für den Juristen ist das Versicherungsrecht bestenfalls ein Nebenfach, das er sich höchstens aus persönlichem Interesse am Rande aneignet. Für alle, die im Ver­ sicherungsbereich tätig sind, bleibt am Ende ihrer Ausbildungszeit nach wie vor ein nicht unerhebliches Defizit versicherungsrechtlicher Kenntnisse, used to be nicht selten am meisten von ihnen selbst bedauert wird, sobald sie diese für ihre tägliche Aufgabenbewältigung benöti­ gen. So ist das Versicherungsrecht bedauerlicherweise wenigen Juristen vorbehalten, die sich aus persönlicher Neigung darauf spezialisiert haben.

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Moderne Stichprobenverfahren in der Betriebspraxis by Günther Weber

By Günther Weber

Used to be eineStichprobe ist, weiB wohl jeder. Sie erscheint so einfach, daB der Laie dahinter kaum ein groBes challenge vermutet. Wenn ein Importeur Baumwolle kauft und sich Uber die Qualitat der Ware unterrichten will, sticht er an ein paar Stellen in den Ballen, zieht kleine Proben heraus und untersucht deren Merkmale. wie ReiBfestigkeit. Faserlange usw. Von den Eigenschaften, die sich an den Probemengen finden. schlie.6t er auf die Eigenschaften der Gesamtmasse. Bedingungen dafUr sind lediglich. daB die untersuchte Masse (der Baumwollballen) groB genug ist. die ermittelten Merkmale gezahlt werden konnen (diese Faserlange z.B. kommt soviel Mal vor), nichtzu wenig Proben entnommen werden und ihre Auswahl (nach Stelle und Tiefe) dem Zufall Uberlassen bleibt. Die ersten "Stichprobentechniker" waren Kaufleute. die in der Praxis das wichtige challenge derQualitatskontrolle einfach und schnelllosen muBten. Sie hatten keine and ere wahl. und ihr gesunder Menschenverstand brachte sieaufdieStichprobe. Denn esist unmoglich. daB unserBaumwollimporteur samtliche Fasern des Ballens prUft. Doch struggle die Anwendung der Stichprobe sehr begrenzt. guy verwandte sie meist nur zu Qualitatskontrollen. weil guy ihre mathematisch-statistische Struktur nicht kannte und sich auch nicht systematisch mit den zahlreichen Anwendungsmoglichkeiten befassen konnte.

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Journalismus und Werbung: Kommerzielle Grenzen der by Jürgen Plank, Josef Schopf (auth.), Stefan Gadringer,

By Jürgen Plank, Josef Schopf (auth.), Stefan Gadringer, Sabrina Kweton, Josef Trappel, Teresa Vieth (eds.)

Das Verhältnis zwischen Redaktion und kaufmännischer Abteilung eines Mediums wird in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung häufig thematisiert. Gerade in Zeiten ökonomischer Krisen gewinnen die Widersprüchlichkeiten an Brisanz. Gelten in solchen Zeiten andere Regeln bezüglich der Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbeinhalten? Legitimiert das Ziel der Erhaltung von journalistischer Substanz die gelegentliche oder regelmäßige Grenzüberschreitung in Krisenzeiten? Dieses Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen den publizistischen Anforderungen an Redaktionen einerseits und den ökonomischen Zwängen andererseits. Theoretisch nähern wir uns der Thematik mit den Ansätzen der politischen Ökonomie und der Idee der Medienfreiheit.

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