Biotechnologie-Kommunikation: Kontroversen, Analysen, by Mathias Boysen (auth.), Dr. Marc-Denis Weitze, Prof. Dr.

By Mathias Boysen (auth.), Dr. Marc-Denis Weitze, Prof. Dr. rer. nat. habil. Alfred Pühler, Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl, Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Müller-Röber, Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn, Prof. Dr. Peter Weingart, Prof. Dr. rer. nat. h

Seit vier Jahrzehnten gibt es Kontroversen und Kommunikationsmaßnahmen zur Grünen Gentechnik und anderen Feldern der Biotechnologie. Dieser Sammelband trägt dazu Analysen der Erfahrungen in kommunikations- und sozialwissenschaftlicher sowie historischer Perspektive zusammen. Im Rahmen eines Projekts von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften wurden daraus Empfehlungen abgeleitet, wie Biotechnologie künftig sachgerecht, ausgewogen und urteilsunterstützend kommuniziert werden kann.

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2012]. 2010. Ülker et al. 2008. 2012]. BfN 2008. Weltweit gehen ca. 300 Sorten auf die Mutagenesezüchtung zurück (Ahloowalia et al. 2004), die weder hinsichtlich der vorliegenden Mutationen molekular charakterisiert noch auf Sekundäreffekte untersucht wurden. 84 Andere bewerten die Intensität, mit der die DNA durch einen Gentransfer verändert wird, im Vergleich zu etablierten Verfahren als besonders groß und leiten daraus eine höhere Gefährlichkeit ab. Die Ableitung in Richtung Synthetischer Biologie liegt hier auf der Hand: Statt einzelner Gene sollen hier komplexe Genregulationen transferiert bzw.

Cornell University 2006 Cornell University: Bt Cotton in China Fails to Reap Profit After Seven Years (2006). 2011]. Dale et al. 2002 Dale, P. J. : “Potential for the Environmental Impact of Transgenic Crops”. In: Nat Biotechnol, 20, 2002, S. 567-574. : GMOs and GMO-Free Agriculture – Where Do We Stand? 2010). 2012]. DBV 2010 Deutscher Bauernverband (DBV): Mündliche Verhandlung des Bundesverfassungsgerichtes zum Gentechnikgesetz. 2010). 2012]. de Vend mois et al. : “A Comparison of the Effects of Three GM Corn Varieties on Mammalian Health”.

2 Schädigung von Nicht-Ziel-Organismen Auch hinsichtlich möglicher Risiken durch schädlingsresistente Pflanzen existiert eine Vielzahl von Untersuchungen. So kann das Toxin, das die Fraßschädlinge tötet, möglicherweise auch andere Organismen gefährden, wenn diese beispielsweise Pollen oder verrottende Pflanzenreste fressen; oder möglicherweise beeinträchtigen freigesetzte Toxine Organismen im Boden oder in Gewässern. 109 Ein in der Öffentlichkeit vor einigen Jahren diskutiertes Thema war der Anbau transgener Sorten als mögliche Ursache für das massenhafte Bienensterben in Amerika und Europa in den Jahren 2007 und 2008.

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