Barrieren im Wissenstransfer: Ursachen und deren Überwindung by Hedwig Schmid

By Hedwig Schmid

Das Ende des vergangenen Jahrhunderts gilt als Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Hedwig Schmid überprüft auf der Grundlage der Institutionenökonomie und des zugrunde liegenden Menschenbildes unter Einbezug des Vertrauensprinzips Hypothesen für den erfolgreichen move von Wissen in Unternehmen. Die Autorin zeigt, dass die stark auf Hemmnissen und Egoismen beruhenden Barrieren bei der Weitergabe von Wissen überbrückbar sind. Sie weist signifikante Einflussgrößen nach und leitet auf dieser foundation Handlungsempfehlungen ab.

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Der Aufbau neuen Wissens durch Ausbildung und Erfahrung erfordert einen hohen persönlichen Einsatz und nimmt weiter zu, während die Geltungsdauer des Wissens und damit auch des persönlichen Wettbewerbsvorteils sich, wie dargelegt, verkürzt. Misstrauen bzw. misstrauisches Verhalten bei der Weitergabe von Wissen aufgrund von Unsicherheit und Sorge über einen potentiellen, persönlichen Wettbewerbsnachteil ist daher zentrales Merkmal von Wissensbarrieren. Diese misstrauische Haltung äußert sich in einer großen Bandbreite, angefangen von vorsichtigem Abwägen, Zögerlichkeit bzw.

Ebd. 2 Ziele und Aufgaben des Wissensmanagements Der allgemeine Zweck des Wissensmanagements (Sachziel) ist der effiziente und effektive Einsatz der knappen Ressource „Wissen“, um Lernfähigkeit und Innovationskompetenz, also die grundlegenden Qualitäten intelligenter Organisationen, zu generieren bzw. zu steigern und damit Kernkompetenzen bzw. 34 Formalziel des Wissensmanagements ist die Erfüllung des Sachziels unter der Maßgabe der Wirtschaftlichkeit, d. h. 35 Aus dem Sachziel lässt sich ein dreiteiliges allgemeines (Sach-)Aufgabenspektrum ableiten, welches die organisationale Wissensbasis zielorientiert, funktionsübergreifend und unter der Maßgabe der Wirtschaftlichkeit gestaltet, lenkt und entwickelt: - Informations- und kommunikationstechnikorientierte Aufgaben (z.

Schmälern. Um möglichen Nachteil oder Schaden für sich selbst abzuwenden, ist es nachvollziehbar, dass ein Wissensträger unter den Anforderungen der heutigen Zeit mit der Weitergabe seines Wissens vorsichtig ist. Der Aufbau neuen Wissens durch Ausbildung und Erfahrung erfordert einen hohen persönlichen Einsatz und nimmt weiter zu, während die Geltungsdauer des Wissens und damit auch des persönlichen Wettbewerbsvorteils sich, wie dargelegt, verkürzt. Misstrauen bzw. misstrauisches Verhalten bei der Weitergabe von Wissen aufgrund von Unsicherheit und Sorge über einen potentiellen, persönlichen Wettbewerbsnachteil ist daher zentrales Merkmal von Wissensbarrieren.

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