Anwendung von RFID-Systemen by Christian Kern

By Christian Kern

Die Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) dient seit etwa 15 Jahren zur Identifikation von Personen, Objekten und Tieren. Mit der inzwischen intestine entwickelten Technologie können heute Rationalisierungen in vielen Wirtschaftsbereichen erreicht werden. Das Buch bietet eine Darstellung bestehender Anwendungen und Technologiegrundlagen sowie eine Beschreibung der Möglichkeiten und Grenzen von RFID. Es soll dem Projektleiter zugleich als Leitfaden für die Auswahl geeigneter RFID-Systeme dienen. Eine Abgrenzung von Funktionseinheiten ist in einer Systembetrachtung enthalten. Der Leser wird in die Lage gebracht, eine RFID-Anwendung von der Idee bis zur Praxis aufzubauen und die richtigen Ressourcen zusammenzustellen. Im Anhang aufgeführt sind: Firmen, die im Bereich RFID tätig sind, eine Übersicht zu bestehenden Anwendungen in verschiedenen Branchen sowie Gremien und Institute, die sich mit RFID beschäftigen und kompetente Beratung geben können.

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Best electronics: radio books

Post-Rapture Radio: Lost Writings from the Failed Revolution at the End of the Last Century

In Post-Rapture Radio , our devoted narrator reveals a mysterious field containing the sermons and magazine entries of a real, unvarnished American personality the Reverend Richard Lamblove. The little-known Lamblove–tried and failed–to revolutionize modern Christian tradition. As his magazine entries, cereal field scribblings, and random notes written on paper scraps show, Lamblove sees modern tradition as shallow, overly individualistic, and ate up with the type of prestige measured through cash, strength, and megastar.

Recent Trends in Thermoelectric Materials Research III

Considering that its inception in 1966, the sequence of numbered volumes referred to as Semiconductors and Semimetals has extraordinary itself during the cautious collection of recognized authors, editors, and individuals. The Willardson and Beer sequence, because it is well known, has succeeded in generating a number of landmark volumes and chapters.

Radio Frequency Identification. Security and Privacy Issues: 8th International Workshop, RFIDSec 2012, Nijmegen, The Netherlands, July 2-3, 2012, Revised Selected Papers

This ebook constitutes the completely refereed post-worksop complaints of the eighth foreign Workshop Radio Frequency identity: protection and privateness matters, RFIDSec 2012, held in Nijmegen, The Netherlands, in July 2012. The 12 revised complete papers awarded have been conscientiously reviewed and chosen from 29 submissions for inclusion within the ebook.

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42 4 Technik Generell werden elektromagnetische Wellen in ihrem Verhalten dem sichtbaren Licht immer ähnlicher, je höher die Frequenz ist. Die bedeutet, dass dann zunehmend Reflektionen auftreten, oder beim Durchdringen gewisser Medien Verluste auftreten können. Mit zunehmender Frequenz nimmt die Durchdringung von Wasser und anderen Marterialien deutlich ab, die Energie wird in Wärme umgesetzt. Dieser Effekt wird beim Mikrowellenherd explizit genutzt, wenn Wassermoleküle zum Schwingen gebracht werden und diese dadurch Wärme abgeben.

Tabelle 3-2. 1 Barcode 17 Tabelle 3-3. Allgemeine Vor- und Nachteile von Barcodes Bei Barcodelesegeräten unterscheidet man zwischen zwei Funktionsprinzipien: der eigentlichen Abtastung durch einen Laserstrahl und der Bilderfassung durch eine Kamera. Das Lesegerät kann entweder ein handgeführter Stift, ein Handscanner oder ein fest installierter Scanner sein. Unter den verschiedenen Arten von Barcodes ist der EAN-Code (Europäische Artikelnummerierung) besonders zu erwähnen, da dieser in der Zusammensetzung und der Vergabe der Datenfelder für den so genannten epc (electronic product code) bei RFID Pate gestanden hat (Abb.

Nicht-biometrisch arbeitende Auto-ID-Systeme haben die Information (den Namen) direkt verfügbar, sie ist bereits auf dem Objekt lesbar und muss nicht erst umgewandelt werden. Als Beispiel für ein biometrisches System sei die Iris-Erkennung genannt: Ein Scanner kann zwar die Strukturen klar erkennen und sie von Millionen anderer unterscheiden. Für die eigentliche Identifikation des Personennamens braucht es aber immer noch eine Routine, welche die Merkmale verdichtet und ihnen einen Namen zuweist.

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