Angstbewusste Führung: Besser und produktiver arbeiten durch by Florian Neuhaus

By Florian Neuhaus

​Angst gilt allgemein als unerwünscht und wird oft totgeschwiegen. Das ist gerade im Arbeitsumfeld und in der BWL der Fall. Dabei kann Angst starke Auswirkungen auf Mitarbeiter, Unternehmenskultur und wirtschaftlichen Erfolg haben – allerdings nicht nur adverse, sondern gerade auch motivierende und unterstützende. Dieses Buch erklärt ausführlich die Mechanismen, nach denen die Angst Erkenntnissen von Neurowissenschaften und Psychologie zufolge funktioniert. Es gibt dazu Empfehlungen für Führungskräfte, woran sich Ängste erkennen lassen und wie sie im administration zum Vorteil von Unternehmen und Mitarbeitern eingesetzt werden können.

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16 Die Befragung über Ängste ist unzweifelhaft ein solches Thema. Durch die Kombination der beiden Verfahren wurde somit versucht, eine besonders hohe Qualität gewonnener Daten zu erhalten. 2 Psychometrische Erhebung der Angst mit STAI Während Probanden in Interviews sehr informativ über die Umstände und Begleiterscheinungen ängstigender Situationen sprechen konnten, war es mit einer Frage schwierig: der nach der eigenen Angst in der Situation. Die Frage liegt außerhalb dessen, was Probanden vor dem Hintergrund der Sozialisierung in Deutschland im Rahmen eines Interviews über ihren Arbeitsplatz erwarten.

Zunächst ist jedoch eine Arbeitsdefinition für die Begriffe Führungsinteraktion, Führungswerkzeug und Führungsinitiative zu entwickeln. 1 Managementinitiative, -werkzeug und -interaktion Das Bild des modernen Unternehmens prägt heute nicht mehr die klassische Führung, die aus einem jahre- oder gar jahrzehntelang gleich bleibenden Zusammenspiel von Führungskraft und Mitarbeiter am identischen Arbeitsplatz mit im Wesentlichen gleichartigen Aufgaben besteht. Je mehr sich die Arbeitswelt modernisiert und flexibilisiert, desto mehr hält auch Wandel als einzige Konstante Einzug.

30 Nach Einschätzung des Interviewers und der Probanden ist dies bei jedem Interview gelungen. Während der Befragung der beiden emotionalen Situationen wurde möglichst emotionslos befragt. Insgesamt wurde versucht, inhaltlich möglichst wenig an den Probanden zu transportieren. Konnte er eine Frage nicht beantworten, so wurde sie paraphrasiert und – falls sich weiter kein Verständnis erkennen ließ – mit einem Beispiel o. ä. angereichert. Dies sollte jedoch eher dazu dienen, das Gespräch aufrecht zu erhalten; Passagen, bei denen deutliche Beeinflussung des Probanden durch den Interviewer möglich erschien, werden hierin nicht zitiert.

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